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unterwegs für öffentliche bibliotheken

ach – wenn es doch nur der bücherwurm wäre – die taz berichtet vom zustand der öffentlichen bibliotheken in berlin

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Bookworm, almos done by justjk (flickr)

in der heutigen ausgabe der taz berichtet joanna itzek in dem beitrag „da ist der bücherwurm drin“ über die lage der öffentlichen bibliotheken in berlin:

Die Berliner sind Bibliothekenfans. Mehr als 18 Millionen Medien, neben Büchern auch CDs und DVDs, haben sie 2007 ausgeliehen. Das geht aus dem noch unveröffentlichten Jahresbericht der Berliner Bibliotheken für das Jahr 2007 hervor. Die Zahl steigt von Jahr zu Jahr. Doch gleichzeitig klagen die Bibliotheken über niedrige Etats – sie waren gezwungen, Personal zu sparen, Standorte zu schließen und die Öffnungszeiten zu verkürzen.

mir bleibt nur zu hoffen, dass den politischen entscheidungsträger_innen in berlin langsam bewusst wird, dass sie es sich auf dauer nicht leisten können bildungseinrichtungen, wie bibliotheken, schulen und universitäten, kaputt zu sparen. und sie statt lippenbekenntnissen nach den regelmäßigen pisastudien endlich einmal zur tat schreiten um das bibliothekssterben zu stoppen und bildungsförderung für alle auf die politische agenda zu holen.

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