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unterwegs für öffentliche bibliotheken

auf den hund gekommen – tierische leseförderung

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bibliothekshunde

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das schild wir müssen draußen bleiben spielt in einigen bibliotheken keine rolle mehr. der westen berichtet über den einsatz von hunden in nordamerikanischen stadtbibliotheken und schulen. in den usa und in kanada unterstützen ca. 2.000 hunde und ihre besitzer_innen als therapie-teams ehrenamtlich bildungseinrichtungen.

„Das Tier wirkt sehr beruhigend”, erläutert die Jugendbibliothekarin Ann. „Die Kinder streicheln Emma beim Lesen und entspannen sich völlig.” Zudem seien Hunde die besten Zuhörer: „Sie verbessern nichts und lachen nicht über Fehler.” (Quelle)

von tieren lernen heißt siegen lernen. erste erfolge dieser leseförderungen lassen sich bereits aufzeigen:

leseförderung

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Erfolg hatte Emma auch bei Hannah, die extrem schüchtern war. „Sie hat so leise vorgelesen, dass niemand sie verstehen konnte”, sagt ihr Vater. Hannah brauchte über ein Jahr, um ihre Scheu zu überwinden. Heute liest die Neunjährige flüssig und selbstbewusst. Doch sie kommt weiterhin fast jede Woche: „Weil ich Emma so gern habe – und weil ich alle Bücher mag”, sagt sie. (Quelle)

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