danilolablog

unterwegs für öffentliche bibliotheken

berufskrankheit testosteronmangel oder bibliothekarischer langfinger?

| 3 Kommentare

bibfinger

bibfinger

glauben wir der kolumne „zu kurz um abzuheben“ in der wiener zeitung, dann haben bibliothekare zu wenig testosteron und zu kleine mittelfinger.

„Aber Wickerl, wieso willst denn Bibliothekar werden?“ – „Weil ich für Astronaut einen zu kurzen hab, Mama.“ Armer Wickerl. Doch Anatomie ist eben Schicksal. (Quelle)

nun warte ich aber auf den gegenbeweis. fotos her ihr bibliothekar_innen dieser welt.

3 Kommentare

  1. das kann kein bibliothekar(_innen?)-finger sein – da fehlt die typische berufsverletzung: die schnittwunde, verursacht von irgendeinem heimtückischen blatt papier. 😉

    zum thema „finger und was man daran so alles an eigenschaften und fähigkeiten ablesen kann“ überrascht uns die moderne wissenschaft ja eh immer mal wieder mit einem füllhorn neuer erkenntnisse. z.b. da: http://tiny.cc/fingerkrams oder da: http://tiny.cc/finger

    ich find das toll. lachen ist schließlich gesund *fg*

  2. fingerlänge und sexuelle vorlieben – das ist doch wohl einfach unglaublich. danke für den hinweis und lg

  3. Also heißt das ab jetzt Fäuste geballt und ab in die Hosentasche beim nächsten Date. Bleibt nur noch die Nase für eine Prognose.. 😉

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.