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bibliothekarin 007 – spy ladies

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wer hätte das gedacht, da tut sich doch für die vielen bibliothekarinnen eine gute möglichkeit zum nebenverdienst oder jobwechsel auf,

[d]enn eine Agentin ähnelt eher einer Bibliothekarin oder einer Klavierlehrerin. Das behauptet zumindest Wilhelm Dietl, Ex-Mitarbeiter des deutschen Bundesnachrichtendienstes, der für sein Buch „Spy Ladies“ (2006) neun Spioninnen traf. Die „Bond-Klischees“ von der vor Sex-Appeal strotzenden Geheimnisvollen hätten diese Frauen und auch andere bekannte Fälle, nicht erfüllt, sagte Dietl dem Standard. (Quelle)

wilhelm dietel führt, im gespräch mit dem standard, zu den berufsanforderungen an eine agentin bibliothekarin 007 weiterhin aus:

Eine Agentin muss vielmehr mit Sprachkenntnissen brillieren, psychologisch gut geschult und in die auszukundschaftende Materie gründlich eingearbeitet sein. Der Vorteil, den eine Frau in diesen Job mitbringe, ist laut Dietl, dass sie sich aus prekären Situationen besser herausrede, während der männliche Kollege eher auf Konfrontationskurs gehe.

und ausreden haben gerade bibliothekar_innen, die in der ausleihe arbeiten, massenhaft kennengelernt. vielleicht findet sich in bibliojobs dann demnächst eine anzeige agentin gesucht. 😉

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