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herunterladen von computern und barrieren gegen filesharing

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in ihrem videopodacsting vom 26.04.2008 spricht, angestiftet von 200 kunstschaffenden, die tempelhofritterin angela merkel über ein ihr scheinbar wenig bekanntes thema.

sie spricht sich gegen „Raubkopien“ aus, die kein „Kavaliersdelikt“ sind und sie weiß, „das Herunterladen von Computern ist eine Sache, vor der nationale Grenzen nicht schützen können.“ statt über neue vertriebsformen von kunst nachzudenken setzt sich die kanzlerin für den erhalt eines längst überholten urheber_innenrechts ein. und wie können künstlerische „Leistungen in gebührendem Maße anerkannt werden“ und ein effektiv funktionierendes urheber_innenrecht geschaffen werden? ja – ganz einfach durch den aufbau von barrieren.

Aber es geht darüber hinaus auch darum, die Leistungen von Künstlern, Komponisten, Schriftstellern, Journalisten zu achten und zu schützen und hier – gerade angesichts neuer technischer Entwicklungen – Barrieren aufzubauen.

insgesamt reiht sich die kanzler_in mit diesem beitrag in die reihe einiger anderer politischer entscheidungsträger_innen ein:

fazit: hausaufgaben nicht gemacht – 6 setzen. und am besten nachhilfe oder auf einen kreativen und künstlerischen umgang mit dieser unkenntnis hoffen:

gefunden in TP: Lachen mit Merkel und Clinton

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