danilolablog

unterwegs für öffentliche bibliotheken

nachtrag alpha oder beta – neue und alte feminismen im streit

| 2 Kommentare

unter dem titel „niedliche feministinnen: die etablierte genderforschung hält „alphamädchen“ für unpolitisch – und sieht sie als werkzeuge neoliberaler kräfte“ berichtet im tagesspiegels am 21.05. amory burchard von der diskussion zum thema „feminismus heute“. ich hatte über diese veranstaltung hier bereits berichtet.

findet hier etwas eine ähnliche (notwendige??) auseinandersetzung statt, wie die von chris köver beschriebene aktuelle debatte zwischen alice schwarzer und den „neuen feministinnen“?

Diese Meinungsverschiedenheiten und das gegenseitige Abarbeiten aneinander machen das Arbeiten manchmal verdammt anstrengend. Aber sie sind notwendiger Teil des Feminismus und wir wollen sie nicht missen. (Dumm gelaufen)

findet ein dem feminismus innewohnendes abarbeiten statt oder geht es um die klare abgrenzungen und das recht auf definitionsmacht für einen nicht definierbaren begriff? was meint ihr? worum geht es im streit um die bedeutung von feminismus? was ist der bruch zwischen schwarzers feminismus und den akademischen feminismen und zischen den „neuen“ feminismen (feminismus 2.0), der diese heißen debatten auslöst?

ps: schade, dass HOT TOPIC herausgegeben von sonja eismann so selten in einem atemzug mit diesen neueren feministischen publikationen erwähnt wird.

2 Kommentare

  1. So… die Hausarbeit zu diesem Thema ist fertig und eingetütet. Danke nochmal für Deine Tipps.

    Hab Dich sogar mit diesem Eintrag hier zitiert. Das ist doch mal was! 🙂
    Bis zum nächsten Mal in der „Genderbibo“!

  2. das ging aber flott. glückwunsch zur hausarbeit. gibt es diese auch noch zu lesen?

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.