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unterwegs für öffentliche bibliotheken

neue bibliotheksrelevante onlinezeitschrift – brain: potsdamer beiträge und reportagen aus der informationswissenschaft

| 7 Kommentare

am 09.07.2008 startete an der fachhochschule potsdam das neue zeitschriftenprojekt „brain – potsdamer beiträge und reportagen aus der informationswissenschaft“ mit dem themenschwerpunkt „besondere bibliotheken„.

Veröffentlicht werden in unregelmäßigen Abständen Forschungsberichte der Dozenten, Essays, herausragende Beiträge der Studenten wie zum Beispiel Haus-, Seminar- und Diplomarbeiten sowie Exkursions- und Praktikumsberichte.

BRaIn richtet sich an die wissenschaftliche Community, insbesondere an Studierende der Fachrichtung Informationswissenschaften. Ein Redaktionsbereit bestehend aus Studierenden sorgt für Qualitätskontrolle. Haus-, Diplom-, Seminararbeiten werden darüber hinaus von den Dozenten überprüft und der Redaktion empfohlen.

ich freue mich schon auf die nächste ausgabe und werde mir die beiträge am wochenende in aller ruhe gönnen. bei bibliothekarInnen sind uncool findet sich auch schon eine erste einschätzung der beiträge.

was ich mir wünschen würde bzw. was mir bei diesem projekt noch fehlt sind kommentarfunktionen zu den artikeln und ein rss, der auf neue ausgaben hinweist. und es bleibt die frage, warum die zeitschrift unter verwendung einer gnu-lizenz und nicht unter creative commons veröffentlicht wurde?

7 Kommentare

  1. Wir haben uns auch darüber gewundert, dass mit BRaIn ein recht statischer Auftritt daher kommt. Würde mir auch eine Kommentar- oder blog-Funktion wünschen, zumal ja an der FH-Potsdam sowohl technisch- als auch knowhow-mäßig alles zur Verfügung steht.

    lg

  2. vielleicht passiert ja bis zur nächsten ausgabe noch einiges 🙂 . anregungen wird es ja einige geben.

    lg

  3. das projekt sieht wirklich gut aus. wie ist das eigentlich, wenn die lizenz „gnu“ ist – müsste mensch dann nicht alle jemals beteiligten autor_innen in dem zitat erwähnen?

    ein rss symbol oben in der browserleiste wäre wirklich sehr wünschenswert.

  4. @ marius
    ich erinnere mich da auch an einige schwerfälligkeiten bei der verwendung dieser lizenz im wikibereich und bei der verwendung in texten. ich habe es so in erinnerung, dass die gnu-lizenz sich hauptsächlich auf softwareentwicklung bezogen hat.

    leider findet sich auch keine leichtverständliche angabe zu den do’s and dont’s, wie wir sie ja von der creative commons kennen.

    außerdem finden sich auch noch äußerungen, wie diese auf der seite der zeitschrift: „Der Autor bleibt der alleinige Besitzer seines/ihres Manuskripts und Inhaber des Urheberrechts. Die Redaktion behält sich Änderungen vor.“

  5. nachtrag: hier ein vergleich der beiden lizenzen: http://wiki.zum.de/Lizenzmodelle

  6. Ja, an der Lizenzgeschichte muss noch gearbeitet werden. Ich bin auch für CC und deren Erkennbarkeit auch in den .pdf Dateien.

  7. Pingback: BRain Hefte 2 und 3 kommen « BibliothekarInnen sind uncool

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