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rehoruli – jonglieren lernen leicht gemacht? – ein selbstversuch teil eins

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in den nächsten tagen werde ich in diesem blog immer wieder über die lernerfolge mit der rehoruli-methode berichten. nach unserer teilnahme an der 8. berliner jonglierconvention wollen mirjam und ich nun auch endlich die dreiballjonglage angehen.

8. berliner jonglierconvention während der gala - by danilola (flickr)

ich habe mir das buch (stephan ehlers: rehoruli. münchen 2005) zur methode aus der bibliothek ausgeliehen und hoffe, dass der untertitel des buches „jonglieren lernen mit erfolgsgarantie“ auch bei uns eintreffen wird. wir werden zum erlernen des jonglierens gemeinsam täglich ein bis zwei übungen der 34 rehoruli-übungen absolvieren. hier das werbevideo zur methode:

bisher klatschten mir die bälle immer laut in die hand und meine ballwürfe waren oft zu unsauber. außerdem schaffte ich bisher nur wenige wiederholungen. mal sehen, wie es nach unserem selbstlernkurs aussehen wird.

die geforderte grundhaltung haben wir und nun heißt es in den wichtigen vorüberlegungen zum buch:

Der Kopf stört! Ja, das meine ich in der Tat so. Das wichtigste beim Jonglieren-Lernen und Jonglieren ist, dass der Kopf „frei“ ist … und das fällt uns Menschen schwer. […] Mit Kopf meine ich unsere Einstellungen, Bewertungen, Vorurteile und alles was „bequem“ ist. Es braucht eine gehörige Portion Eigenmotivation, das Jonglieren mit drei Bällen zu lernen. Es ist unbequem … vor allem für unseren Kopf. (Stephan Ehlers; S. 20)

es gibt keine herzlichkeit jenseits von jonglieren by phreak 2.0 flickr

ach ja – noch eine frage, an die von euch, die bereits perfekt jonglieren können: „wie habt ihr es gelernt?“

2 Kommentare

  1. Das Video ist wirklich sehr schön. So entspannend irgendwie – fast hypnotisch 🙂

    Meine Anfangsübung war die Jonglage mit zwei Bällen in einer Hand. Dann habe ich immer eine Wiederholung mit drei Bällen in zwei Händen gemacht. Dann eine mehr… und so weiter.

    Das in der Reihe Jonglieren war aber ungleich schwer. Das habe ich probiert, in dem ich immer einem Ball aussen lang geworfen habe. Das hat irgendwann so gut geklappt, dass alle Bälle aussen lang wollten. 🙂

    Backcrossen habe ich mir versucht logisch zu erschließen. Die Lücke hat sich so aber nicht gefunden, also habe ich die Bälle 1 Millionen mal hinter meinen Rücken hochgerworfen und nicht gefangen. Bis der erste magische Ball gefangen wurde.

    Außerdem habe ich das in der Nähe des Bettes geübt, da fallen die Bälle ich nicht so laut und ich müsste mich nicht andauernd bücken. Die Tipps von dir waren auch sehr hilfreich! 🙂

  2. Pingback: rückblicke und fotos 1: 31. europäische jonglier convention (ejc 2008) in karlsruhe « danilolablog

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