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unterwegs für öffentliche bibliotheken

verhext „die bibliothekarin“ – ein wunderbarer empfehlungsservice

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red hair window oliveri

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bei opinio findet sich unter der rubrik fantasy eine kurzgeschichte von micasa mit dem titel „die bibliothekarin: eine fast wahre geschichte„. in dieser erzählung wird die besondere recherchefähigkeit und die beratungsfähigkeit der rothaarigen bibliothekarin hervorgehoben. ohne mit der nutzerin ins gespräch zu kommen, empfiehlt die hellsichtige bibliothekarin ihr ein buch, mit dem sich sich ihren sehnlichsten wunsch erfüllen kann. einfach verhext und besser als jeder empfehlungsservive von amazon. 😉

beim eintritt in die bibliothek empfindet die protagonistin der geschichte den bücherraum in seiner ganzen pracht.

Der Duft der Bücher, dieser ganz spezifische Geruch wehte ihr um die Nase. Sie atmete ihn tief ein und sprach innerlich ein Mantra: Loslassen, frei werden, loslassen. Sie spürte, dass sie sich gleich ein bisschen besser fühlte.

bei ihrer suche nach dem rettenden buch

… stieß [sie] mit einer Bibliothekarin zusammen, die sie hier noch nie gesehen hatte. Ihr rotes Haar stand in wilden Locken wie ein Feuerkranz um ihren Kopf. Erst wollte sie weitergehen, dann bemerkte sie, dass diese sie genau beobachtete. Sie fühlte sich gemüßigt, sie wenigstens mit einem Nicken zu grüßen und sich so für den ungewollten Zusammenstoß zu entschuldigen. Überraschenderweise macht die Bibliothekarin einige Schritte auf sie zu und sagte: „Kommen Sie Für Sie habe ich heute ein besonderes Buch.“.

ab jetzt heißt es – selbst lesen 😉

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